"Defizit, Wachstum oder Staatsaufgaben: Wo bremst die Schuldenbremse? - Deutsche und schweizerische Ansätze"
Dienstag, 16. März 2010, 18:00 Uhr
Schweizerische Botschaft, Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin
Dienstag, 16. März 2010, 18:00 Uhr
Schweizerische Botschaft, Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin
Die Schweiz kennt seit 2001 eine in der Verfassung verankerte Schuldenbremse. 2009 und 2010 können die staatlichen Kosten der Finanzmarkt- und Konjunkturstabilisierung innerhalb dieses Spielraums gehalten werden. Hingegen stehen ab 2011 schwierige Jahre zunehmender Neuverschuldung bevor.
2010 bringt Deutschland eine Neuverschuldung von 86 Mrd. Euro. Ab 2011 wird mit einsetzender Schuldenbremse das strukturelle Defizit bis 2016 auf 10 Mrd. Euro abzubauen sein – eine „Herkulesaufgabe“ angesichts Steuermindereinahmen und bis zu 90% fester Ausgaben.
Ist die Schweizer Schuldenbremse ein Erfolgsmodel? Wie ist die deutsche Herkulesaufgabe zu bewältigen? Welches sind ihre Opportunitätskosten? Welches sind die Besonderheiten in einem föderalen Staat? Ist die Schuldenbremse ein Exportschlager für andere Volkswirtschaften, die mit der Schuldenspirale kämpfen? Diese und andere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren.
Zusammenfassung
Impressionen
2010 bringt Deutschland eine Neuverschuldung von 86 Mrd. Euro. Ab 2011 wird mit einsetzender Schuldenbremse das strukturelle Defizit bis 2016 auf 10 Mrd. Euro abzubauen sein – eine „Herkulesaufgabe“ angesichts Steuermindereinahmen und bis zu 90% fester Ausgaben.
Ist die Schweizer Schuldenbremse ein Erfolgsmodel? Wie ist die deutsche Herkulesaufgabe zu bewältigen? Welches sind ihre Opportunitätskosten? Welches sind die Besonderheiten in einem föderalen Staat? Ist die Schuldenbremse ein Exportschlager für andere Volkswirtschaften, die mit der Schuldenspirale kämpfen? Diese und andere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren.
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